Sie sind todkrank und trotzdem suggeriert er ihnen Heilungschancen: Wie der Arzt Dr. Gerhard Siebenhüner mit der Verzweiflung von Krebspatienten Kasse macht.
Quelle: ardmediathek.de
Zum Video (8:09 min)
Sie sind todkrank und trotzdem suggeriert er ihnen Heilungschancen: Wie der Arzt Dr. Gerhard Siebenhüner mit der Verzweiflung von Krebspatienten Kasse macht.
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Gentests, die das Rückfallrisiko für Krebspatienten analysieren, sind in der deutschen Fachwelt umstritten und teuer. Sie lassen sich nicht bei allen Krebsarten anwenden, denn nicht immer ist der Nutzen vorbeugender Chemotherapien belegt. Bei Brustkrebs ist diese Wirkung nachgewiesen – und es ist die häufigste Krebserkrankung bei Frauen. Auch deshalb stehen Brusttumore beim Thema Gentest im Fokus.
Quelle: focus.de
Wir wollen nicht den Tag vor dem Abend loben –, aber es besteht die Hoffnung, dass der langjährige Traum einer ,Brustkrebsimpfung` greifbar werden könnte.” Zurückhaltend, aber zuversichtlich äußert sich Univ.-Prof. Michael Gnant, Präsident der Österreichischen Forschungsgruppe gegen Brust- und Darmkrebs (ABCSG), zu deren jüngstem Projekt: 400 Frauen in Österreich werden an einer Studie mit einer neuartigen Immuntherapie (“Stimuvax”) zur Behandlung von Brustkrebs teilnehmen: Der Impfstoff soll dem Immunsystem helfen, Tumorzellen zu identifizieren und zu vernichten, ohne dabei gesunde Zellen anzugreifen.
Quelle: kurier.at

Wie ihr vielleicht bemerkt habt, bin ich derzeit gut beschäftigt und habe mich ein wenig rar gemacht! Trotz großer und kleiner Sorgen und Probleme genieße ich diese kleinen Momente, in denen einfach alles perfekt ist!
Den Ergebnissen von elf randomisierten kontrollierten Studien zufolge bessert körperliche Aktivität die Insulinspiegel, verringert Entzündungsprozesse und stärkt möglicherweise die Immunabwehr, gemessen etwa anhand der Aktivität der natürlichen Killerzellen.
Da die Studien so verschieden voneinander sind – weshalb eine Metaanalyse wenig sinnvoll ist -, lassen sich daraus jedoch keine konkreten Empfehlungen dazu ableiten, welche Art der körperlichen Aktivität und welche Dauer bei welcher Tumorart am besten für die Patienten geeignet sind.
Quelle: aerztezeitung.de
Eine BRCA-Gen-Mutation erhöht nicht nur das Brustkrebsrisiko, sondern auch das Risiko für Prostatakrebs. Fünf von 1000 Männern mit Prostata-Ca sind Schätzungen zufolge von der BRCA-1-Gen-Mutation betroffen.
Quelle: aerztezeitung.de
In einer nun veröffentlichten Studie, in deren Rahmen einzelne Tumorzellen aus dem Blut von Brustkrebs-Patientinnen untersucht wurden, kommen US-amerikanische Wissenschaftler zu dem Schluss, dass ein streuender Tumor bis zu fünf genetisch unterschiedliche Zellsorten ins Blut abgeben kann.
Quelle: journalonko.de
Amgen widmete sich im Rahmen der dritten Akademie Knochen und Krebs, die vom 04. bis 05. Mai 2012 in München stattfand, vor allem der Frage, wie sich der Therapiefortschritt bei der Behandlung von Patienten mit Krebs in mehr Lebensqualität für die Betroffenen umsetzen lässt.
Quelle: journalonko.de
Die Forscher der Hohenstein Institute haben zusammen mit der Amoena Medizin-Orthopädie-Technik GmbH einen speziellen Büstenhalter für Brustkrebs-Patientinnen entwickelt.
Quelle: aerztezeitung.de
Viele Krebspatienten brauchen eine schnelle psychotherapeutische Betreuung. Doch es fehlt an Angeboten. Die Deutschen Krebsgesellschaft bringt eine neue Möglichkeit ins Spiel – einen ambulanten psycho-onkologischen Dienst.
Quelle: aerztezeitung.de
Einige haben ja die Fotos schon auf Facebook sehen können, aber ich will meinen Bloglesern natürlich die Geschichte meiner Haare zu Ende erzählen. Aaaalso wir wollen mal festhalten: Mir war nach Veränderung und so kam ich auf die Idee meine Haare zu färben. Mutig griff ich zu Mahagoni, obwohl ich Rottöne an mir nicht ausstehen kann. Aber die nette Tante auf der Verpackung sah gut damit aus. Schlussfolgerung: Ich werde damit umwerfend aussehen. Naja, umgeworfen hat es mich, weil ich die Farbe in Kombination mit meinem Gesicht einfach nur schrecklich fand. Machte mich blaß und ich sah damit auch nicht wirklich glücklich aus:

Nun war also ein Unglück passiert und ich alter Sparfuchs dachte mir, dass ich das schon selbst in den Griff bekommen würde und sparte mir den Frisör. Doktor Google meinte, ich solle mit Waschmittel meine Haare waschen, damit ging einiges an Rot raus, aber wirklich heller wurden die Haare damit nicht. Doktor Google meinte dann, ich solle Backpulver versuchen. Aber außer meine Haare zu strapazieren, habe ich damit nicht viel erreicht:

Um Haare heller zu machen, muss man bleichen, ganz klar. Also nach einer Woche Ruhe, meine Haare waren ja durch die Waschmittelaktion ziemlich wildschweinborstig, in den nächsten Drogeriemarkt getrabt und mir Blonde XXL ohne Gelbstich-Bleich-Weißblond-Tussimittel geholt. 2 Packungen für lange Haare. Und da ich meinte, dass ich Weißblond vielleicht doch ein bisserl arg krass finden würde, hab ich mir ein nettes California-Naturblond als Farbe mitgenommen. Dazu noch ein paar Kurpackungen in weiser Voraussicht, dass meinen Haaren diese Bleicherei nicht gefallen wird:

Zunächst kam ich mit einer Packung Bleichenzaubermittel aus. Als ich nach der Einwirkzeit in den Spiegel sah, traf mich der Schlag. ORANGE!

Noch blieb ich ruhig, dachte, dass sich das rauswaschen würde. Aber auch im getrockneten Zustand war es einfach nur ORANGE!

Ich passte zwar perfekt zu unserem Sofa, aber so kann man doch nicht rumlaufen. Doktor Google meinte, dass man vielleicht nochmal bleichen sollte, wenn man risikofreudig ist und auf Haare am Kopf keinen Wert legt. Also zweiter Durchgang:

Die Haarfarbe wurde tatsächlich etwas heller. Allerdings wird dann aus ORANGE einfach HELLORANGE. Auch nicht unbedingt mein Traum von Haarfarbe. Übrigens stehen mir so ganz helle Farben auch nicht besser als dieses Mahagoni. In der Hoffnung, dass dieses Hellorange nun hell genug wäre für mein hübsches California-Blond, wagte ich mich nochmal an meine um Hilfe schluchzenden Haare und färbte drüber. In den Längen war es gar nicht mal so schlecht. Mit Mütze konnte ich mich jetzt wenigstens auf die Straße wagen. Zum Glück war schlechtes Wetter:

Aber am Ansatz war alles noch ziemlich orange, insgesamt fleckig und wie schon erwähnt, passt mir so eine helle Haarfarbe nicht. Nun, was tun? Rasieren, abfackeln, warten, bis sie selbst die Flucht ergreifen? Nein, noch einmal wollte ich es versuchen. Mit einer Farbe, die ich schon vor einiger Zeit versucht hatte. Die Farbe nennt sich Naturmittelblond:

Es war sehr spannend diese 30 Minuten abzuwarten, die Haare auszuwaschen, zu fönen und anschließend in den Spiegel zu blicken. Und große Erleichterung, ich sehe wieder aus wie ein Mensch. Meine Haare allerdings haben sich noch nicht ganz entschieden, ob sie mir verzeihen oder nicht. Ich kure und kure und kure…
Söhnchen meinte übrigens zu allen Farben: “Sieht eh gut aus!”
Schatzi meinte zur aktuellen und letzten Haarfarbe: “Jetzt bist du wieder du!” Ja – ich fühl mich jetzt auch wieder so!
Happy End!

Resistenzen gegen Medikamente sind der Hauptgrund dafür, dass Brustkrebs bei vielen Patientinnen nicht wirksam bekämpft werden kann.
Quelle: aerztezeitung.de
Diese Geschichte beginnt mit einer niederschmetternden Diagnose. Carola Zimmermann Frey, Mutter von vier Kindern, erfährt, dass der Knoten in ihrer Brust bösartig ist. Die Ärzte raten zur Amputation der rechten Brust. Carola Zimmermann entscheidet sich gegen eine Operation und damit gegen die dringenden Empfehlungen der Schulmedizin. Sie wählt einen alternativen Weg und entschliesst sich, das Krebsgeschwür mit einer rigorosen Fastenkur zu bekämpfen.
Quelle: videoportal.sf.tv
Nach einer Brustkrebstherapie leiden die Patientinnen nicht selten unter Beschwerden, wie sie sonst in den Wechseljahren vorkommen: Hitzewallungen und nächtliche Schweißausbrüche treten bei 65 bis 85 Prozent der Betroffenen auf, auch Schlafstörungen sind ein häufiges Problem. Verantwortlich für die Beschwerden ist das Fehlen der weiblichen Sexualhormone Östrogen und Progesteron infolge der Krebsbehandlung. Die fehlenden Hormone durch eine entsprechende Therapie zu ersetzen, ist nicht möglich, da dies ein erhöhtes Risiko für einen Rückfall der Krebserkrankung bedeuten würde. Ein Dilemma, bei dem möglicherweise Verhaltenstherapie wirksam Abhilfe schaffen kann, wie Wissenschaftler in der Fachzeitschrift The Lancet Oncology berichteten.
Quelle: krebsgesellschaft.de
Konjugate aus Antikörpern und Toxinen stellen ein neues biopharmazeutisches Wirkstoffprinzip dar. Wissenschaftlern ist es nun gelungen, alfa-Amanitin aus dem Knollenblätterpilz – eines der potentesten Gifte des Pflanzenreichs – an einen Antikörper zu binden und im Kampf gegen Krebs zu nutzen: So wird Amanitin zielgenau in Tumorzellen transportiert und zerstört nur diese spezifisch.
Quelle: journalonko.de
Ähm..ja…öh…hehe…äh…
Ich beantrag dann schon mal die Namensänderung in “Lotti Karotti”

Bestimmte Tumortherapien können zu Osteoporose führen und Krebserkrankungen in den Knochen streuen. Wichtig für eine effektive Osteoprotektion der Patienten ist die gute Zusammenarbeit der beteiligten Disziplinen, sagt Professor Petra Feyer aus Berlin.
Quelle: aerztezeitung.de
Wenn sich jemand erinnern kann, ich war so mutig, dürstete nach äußerer Verdunkelung, färbte meine Haare und finde es…einfach schrecklich!
Nach einigen Versuchen die Farbe loszuwerden bin ich zu der Erkenntnis gelangt, dass das nicht ganz so einfach ist.
Nun werde ich bald nochmal einen Versuch wagen. Ich werde meine Haare blondieren und dann mit einer neuen Farbe colorieren. Dies wird mein letzter Versuch sein, denn dann hab ich meinen Haaren und meiner Kopfhaut genug Chemie zugemutet.
Wenn das scheitert, werde ich meine Haare abschneiden und zwar ziemlich radikal, dann habe ich wenigstens, zumindest irgendwann, wieder meine Naturhaarfarbe, zu der ich ja eigentlich ursprünglich hinwollte…
Irene, ich habe vor allem deine Kreativität sehr bewundert! Dein Blog wurde nun zu Ende geschrieben, deine letzten Tage, es tut weh das zu lesen und doch…vielen Dank dafür! Deine Worte, deine Kunst, sie bleiben…für immer!
Diese richtig gute Interpretation des Songs läuft seit gestern bei mir in Dauerschleife, entweder tatsächlich und real oder auch nur in meinem Kopf! Sie passt so perfekt zu meinem derzeitigen Gemütszustand!
Was wird die Zukunft bringen? Werden sich alle Probleme lösen lassen? Kommen neue Schwierigkeiten hinzu? Wie wird es sein? Que sera?
Niemand weiß, was sein wird. Wir können es nur annehmen, so wie es kommt und den Kopf schön hoch halten, besonders, wenn man bis zum Hals in der Scheiße steckt, in der Hoffnung, dass das was kommt, zu bewältigen ist.
Meine Nachsorge rückt näher und ich entrücke mir selbst immer mehr und mehr…
…wird alles easy…
Naja, man wird ja wohl noch nach den Sternen greifen dürfen? *selbstnichtdranglaub*
Die Psyche macht nicht Krebs und psychologische Betreuung kann eine bösartige Erkrankung auch nicht heilen. Eine “Seele”, die jedoch unter der Belastung einer physischen Erkrankung einigermaßen im Gleichgewicht bleibt, führt zu mehr Lebensqualität des Betroffenen, hieß es Dienstagabend bei einem Hintergrundgespräch zum Thema “Psychoonkologie” in Wien.
Quelle: derstandard.at
Eine neuartige Immuntherapie zur Behandlung des Mammakarzinoms wird von ABCSG (Austrian Breast & Colorectal Cancer Study Group) in ihrer Studie-34 weltweit erstmals getestet. Nach einem internationalen Auswahlprozess kann nun diese Impfstudie in Angriff genommen werden. Die erste Patientin wurde bereits in die Studie eingeschlossen, so eine Aussendung.
Quelle: derstandard.at
Da ich das dringende Bedürfnis hatte ein bisschen Ordnung rund um mich zu schaffen, hab ich mich heute mal wieder überwunden und die Waren im Geschäft ein bisschen sortiert und weggepackt. Mittlerweile herrscht dort nurmehr Chaos und eine dicke Staubschicht hat sich über alles gelegt. Ich hatte mich ja voriges Jahr dazu entschieden erstmal eine berufliche Auszeit einzulegen. Trotzdem überkommt mich dabei so viel Wehmut. Vor allem, weil es finanziell noch immer sehr angespannt bei mir aussieht und dort das Geld buchstäblich in den Regalen liegt. Ich könnte die Waren sortiert bei Ebay einstellen, Restpostenpakete anbieten, auf Flohmärkte fahren etc., ein befreundeter Händler würde mir sogar Waren direkt abkaufen. Dafür muss ich mir aber erst einen Überblick verschaffen. Aber für alles brauch ich einen sehr langen Anlauf und komm doch kaum von der Stelle. Wieso bin ich bloß so gelähmt? Früher war ich so fleißig, so geschäftstüchtig und jetzt schaffe ich gar nichts mehr. Es ist einfach sehr frustrierend…Auch sonst geht es kaum voran. Ob es jetzt die Renovierung des Hauses, die Gartenarbeit oder mein Büro betrifft, überall türmen sich Mengen an Arbeit und ich sitze mittendrin und fühl mich einfach nur schlecht und erschlagen. Die Diplomarbeit ist auch wieder ein Stückchen weiter weggerückt, finde nicht die notwendige Konzentration dafür. Zu viele Baustellen, ich weiß nicht, wo ich anfangen soll, weil sowieso nichts fertig werden kann. Wenn es an der Zeit nicht mangelt, mangelt es am Geld und für Notlösungen fehlt mir dann auch die Kreativität. Jammer, jammer…